![]() Foto: Fa. Getriebebau Nord
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Technische Daten
Anforderungen
Lagerwahl
Schneckenwelle Die Hauptbelastung der Schneckenwelle ist axial gerichtet, wobei die Lastrichtung mit dem Drehsinn der Welle wechselt. Die von den Lagern aufzunehmenden Radialkräfte sind vergleichsweise gering. Man wählt eine Festlager-Loslager-Anordnung. Das Festlager bilden zwei Universal-Schrägkugellager FAG 7310B.TVP.UA. Das Nachsetzzeichen UA bedeutet, dass die Lager beliebig zur Tandem-, O- oder X-Anordnung zusammengesetzt werden können. Dabei ergibt sich nach dem Einbau in O- oder X-Anordnung bei Toleranzen j5 bei der Welle und J6 im Gehäuse eine geringe Lagerluft.Die beiden Schrägkugellager sind in X-Anordnung eingebaut. Je nach Drehrichtung der Schneckenwelle nimmt das eine oder das andere Lager die Axiallast auf. Als Loslager ist ein Zylinderrollenlager FAG NU309E.TVP2 eingebaut. Schneckenradwelle Die Lager der Schneckenradwelle werden überwiegend radial belastet; die Axialkräfte sind im Verhältnis zur Radialbelastung niedrig. Man ordnet daher ein Rillenkugellager FAG 6218 als Festlager und ein Zylinderrollenlager FAG NU218E.TVP2 als Loslager an. Schmierung, Abdichtung Das Schneckengetriebe und die Lager werden mit Öl geschmiert. Der Ölstand soll hierbei bis zum Teilkreis der Schnecke reichen. Die Pendelrollenlager Dichtringe an den Wellendurchgängen verhindern den Ölaustritt und bieten einen ausreichenden Schutz gegen das Eindringen von Verunreinigungen. |