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Karriere

Formula Student

Formula Student Germany

2016 förderte Schaeffler die Formula Student Germany zum dritten Mal in Folge als einer der Hauptsponsoren. Nicht nur finanziell unterstützte Schaeffler 22 der 111 Studententeams, sondern auch technisches Know-how und eigene Produkte halfen den Studenten ihren eigenen Rennwagen zu konstruieren.

Die Formula Student ist eine optimale Plattform, um das erworbene Ingenieurwissen in der Praxis und im Wettbewerb zu erproben und gleichzeitig ein umfassendes Verständnis auf vielen Ebenen zu entwickeln. Das macht die Teilnehmer zu gern gesehenen Bewerbern. Als Sponsor sind wir in engem Kontakt mit den Teams und unterstützen die Studierenden hinsichtlich Praktikum, Abschlussarbeit und Berufseinstieg bei Schaeffler.

 
Impressionen 2016
 
 
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Formula Student Germany ist ein internationaler Konstruktionswettbewerb: Studententeams konstruieren, entwickeln und bauen einen Formelrennwagen und treten in einem fünftägigen Wettbewerb am Hockenheimring gegen Teams aus der ganzen Welt an.

Die Formula Student Electric ist eine Unterordnung der Formula Student, welche die Entwicklung von rein elektrischen Fahrzeugen innerhalb des Formula-Student-Germany-Konstrukts fördern und fordern soll. Die Schaeffler Gruppe fördert seit 2006 Teams der Formula Student Germany bzw. seit 2010 auch Teams der Formula Student Electric.

Wir wünschen den von uns unterstützten Teams eine erfolgreiche Saison.

 

AMZ Racing Team, ETH Zürich

 

Der Akademische Motorsportverein Zürich (AMZ) wurde 2006 von Studierenden der ETH Zürich gegründet und entwickelt jährlich einen Prototypen für verschiedene «Formula Student»-Wettbewerbe in Europa. Nach drei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren baut der AMZ seit 2010 rein elektrisch angetriebene Rennwagen.

 

Dart Racing, Technische Universität Darmstadt

 
Dart Racing, Technische Universität Darmstadt

"Die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen soll uns aktiv weiterbringen und Möglichkeiten eröffnen, die wir ohne den Sponsor nicht hätten. [...] Am wichtigsten ist aber, dass ein Partner uns sinnvoll unterstützen kann und sich auch für ungewöhnliche Ideen begeistern lässt. [...] Wir verfolgen jede Saison aufs Neue das Ziel, möglichst hochwertige Ergebnisse zu liefern: ausgeklügelte Komponenten von bester Qualität." (Nico Schwarz, Dart-Racing TU Darmstadt)

 

Ecurie Aix, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen

 
Ecurie Aix, RWTH Aachen

"Natürlich soll der Wagen leicht sein, aber bei der Zuverlässigkeit kennen wir keine Kompromisse. Die Qualität unserer Bauteile ist uns wichtiger als ein paar Gramm Gewichtsersparnis. Mit einem soliden Fahrzeug erwarten wir auch solide Ergebnisse: Unser Ziel sind durchgängige Top Ten-Platzierungen in allen Wettbewerben dieser Saison." (Thilo Heins, Ecurie Aix, RWTH Aachen)

 

Green Voltage Racing, Technische Universität Clausthal

 
Green Voltage Racing - TU Clausthal

"Weil wir beim Schaeffler-Design-Wettbewerb mitgemacht haben, kamen vor allem die Farben grün und gelb zum Einsatz. [...] Mit einer kreativen Optik wollen wir natürlich auffallen und zeigen, dass wir immer besser werden wollen. Besonders wichtig ist uns aber, andere zum Mitmachen zu motivieren. Wir sind keine verschworene Gemeinschaft und brauchen viele kreative Köpfe!" (Finn Quillfeldt, Green Voltage Racing, TU Clausthal)

 

High-Octane Motorsports, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)

 
High-Octane Motorsports, Universität Erlangen-Nürnberg

"Wir wollen etwas Neues, etwas Ungewöhnliches auf die Beine stellen. [...] Wir simulieren den Aufbau von spezialisierten Internaten, die Nachwuchsrennfahrer und –ingenieure fördern und anhand unseres Rennwagens ausbilden. So wollen wir aus der Masse herausstechen und der Jury im Gedächtnis bleiben." (Kathrin Krause,High-Octane Motorsports, Universität Erlangen-Nürnberg)

 

High Speed Karlsruhe, Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft

 
High Speed Karlsruhe, Hochschule Karlsruhe

"Natürlich wollen wir als Team das Maximale aus dem Wettbewerb herausholen und am liebsten ganz oben auf dem Treppchen stehen. Umso größer lastet im entscheidenden Moment der Druck auf dem Fahrer. Doch wenn es dann losgeht – und da ist sich das ganze Team einig – muss ich solche Gedanken abschütteln, ganz nach dem Motto: Sobald der Helm auf und das Visier zu ist, ist der Kopf aus." (Marco Giuliano,High Speed Karlsruhe, Hochschule Karlsruhe)

 

KA-RaceIng, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

 
KA-RaceIng, Universität Karlsruhe

"Wir sind ein Team und bauen zwei Autos – diese Besonderheit steht bei unserem Marketing im Vordergrund. Neben der technischen Leistungen reflektiert unsere Werbung aber vor allem Leidenschaft: Teamwork, Freundschaft und gemeinsame Erlebnisse stehen bei uns an erster Stelle. Doch egal, welche Message wir versenden: Wir verzichten auf unseriöse Augenwischerei und lassen Fakten für uns sprechen." (Inka Philipp, KA-RaceIng, Universität Karlsruhe)

 

KARAT Racing, Technische Universität Kaiserslautern

 
KARAT Racing, Universität Kaiserslautern

"Wir alle sind Studenten und verfolgen ein gemeinsames Ziel. Unser Auto soll möglichst viele Punkte einfahren, wir wollen uns steigern und besonders in den dynamischen Disziplinen besser werden. Am Hockenheimring möchten wir beweisen: Auch ein kleines Team aus der Pfalz kann bei der Formula Student Germany mithalten!" (Jana Lampe,KARAT Racing, Universität Kaiserslautern)

 

Mainfranken Racing, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt

 
Mainfranken Racing, Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt

"Verlässlichkeit hat dabei in unserem Team Priorität. Wir wollen einen Wagen, der zuverlässig fährt und alle Disziplinen meistern kann. Nach diesem Ziel richten wir unsere Entwicklungen aus und beweisen so, dass auch kleinere Teams gute Rennwagen bauen können." (Julius Pollak,Mainfranken Racing, Fachholschule Würzburg-Schweinfurt)

 

munichMotorsports, Hochschule München

 
munichMotorsports, HS München

"Um auf unser Team aufmerksam zu machen, setzte ich auf direkte Kontaktwege. [...] Wir gestalten alle Inhalte – vom Facebookpost bis zur Pressemappe – entlang eines Leitfadens, achten auf eine einheitliche Optik und eine seriöse Wortwahl. Der Erfolg des Teams steht bei allem was wir tun im Vordergrund – und das soll sich auch in unserer Öffentlichkeitsarbeit widerspiegeln." (Michael Gambitz, munichMotorsports, HS München)

 

Rennteam, Universität Stuttgart

 
Rennteam, Universität Stuttgart

"Wie viel kann ich dem Fahrer zumuten, um Gewicht zu sparen? Der Kompromiss tendiert bei mir zwar in Richtung Belastung des Fahrers, doch natürlich sollen meine Teamkollegen so bequem wie möglich sitzen. Gleichermaßen gilt für uns als Team: Der Kompromiss muss passen. Erfolg ist uns wichtig, unser Motto heißt „Complete – Finish – Win“. Spaß und Freude an der Sache dürfen bei allem Ehrgeiz nicht verloren gehen." (Georg Angst, Rennteam, Universität Stuttgart)

 

Strohm & Söhne, Strohm & Söhne, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

 
Strohm & Söhne, Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg

"Um erfolgreich zu fahren, brauche ich aber vor allem ein Team, in dem gute Stimmung herrscht. Der Fahrer trägt große Verantwortung und repräsentiert am Ende die Arbeit des gesamten Teams. [...] Wir wollen gemeinsam eine gute Zeit haben und setzen auf ein kollegiales Miteinander." (Andreas Marbus, Strohm & Söhne, Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg)

 

TUfast Racing Team, Technische Universität München

 
TUfast Racing Team, Technische Universität München

"Wir sind ein Team und bauen zwei Autos: einen Verbrenner und einen Elektrowagen. Bis auf den Antriebsstrang sind alle Sub-Teams an beiden Fahrzeugen beteiligt. [...] Wir waren häufig Zweiter und wollen jetzt unbedingt ganz hinauf aufs Siegertreppchen. Dieses Ziel verfolgen wir nicht nur als studentisches Rennteam – sondern als Freunde, die gemeinsam etwas auf die Beine stellen." (Stefan Ender, TUfast Racing Team, Technische Universität München)