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Praxis statt Visionen

Praxis statt Visionen
Im Werk Höchstadt nimmt Schaeffler eine Werkzeugmaschine in Betrieb, die zeigen soll, wie Industrie 4.0 in der Praxis funktioniert. mehr

 
PUBLIKATIONEN
 

Zeitschrift | 2015-09
added competence Ausgabe 2015/2016

 
 

Zeitschrift | 2015-09
tomorrow - TECHNOLOGIE ERLEBEN MIT SCHAEFFLER
Ausgabe 3 - 2015

 

Wenn Werkzeug-maschinen miteinander kommunizieren

Veranstaltungen

Schaeffler auf der EMO 2015

„Passion 4.0 for Machine Tools“ - unter diesem Motto steht der Messeauftritt von Schaeffler auf der EMO 2015 in Mailand. Schaeffler zeigt verschiedene Neuentwicklungen, die für Effizienzsteigerung, verkürzte „time-to-market“ und höhere Maschinenflexibilität sorgen. Im Fokus stehen dabei Themen wie „Big Data“, „vernetzte Produktion“ und „Selbstorganisation entlang der Wertschöpfungskette“. Unser Technologiedemonstrator macht den 4.0-spezifischen Mehrwert der Digitalisierung sichtbar: Sie können ihn an unserem Messestand als Innovationsprojekt „Werkzeugmaschine 4.0“ in Aktion sehen – live zugeschaltet in unsere eigene Fertigung.

 
  AKTUELLES VOM MESSESTAND

09.10.2015 | EMO Milano 2015 – Impressionen und Neuheiten

Auf der EMO in Mailand hat sich Schaeffler auch in diesem Jahr wieder mit innovativen Produkten und Lösungen präsentiert. Im Fokus stand das Thema Industrie 4.0.

 
 
 
 
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07.10.2015 | Kurz vorgestellt: Innovationsprojekt "Werkzeugmaschine 4.0"

Produkte und Komponenten, die in Echtzeit Auskunft über ihren aktuellen und zukünftigen Zustand geben – das ist das Hauptthema von Schaeffler auf der diesjährigen EMO in Mailand. Unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ werden die Digitalisierung und die Kommunikation von Maschinenteilen in den Mittelpunkt gerückt.

 
 
 
 
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06.10.2015 | Impressionen vom Schaeffler-Stand auf der EMO

 
 
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05.10.2015 | Schaeffler und DMG MORI schließen Marketing-Partnerschaft

Schaeffler ist nun der weltweit exklusive Marketingpartner der DMG MORI AG in den Bereichen Bearinx und Linear Guidance. Einen entsprechenden Vertrag haben Dr. Rüdiger Kapitza, Vorsitzender des Vorstands von DMG Mori und Dr. Stephan Spindler, Vorstand Industrie der Schaeffler AG auf der EMO in Mailand unterzeichnet.

 
 
 
 
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  WERKZEUGMASCHINE 4.0
Innovationsprojekt „Werkzeugmaschine 4.0“
 

Schaeffler und Deckel Maho Pfronten haben gemeinsam mit weiteren Partnern das Maschinenkonzept „Werkzeugmaschine 4.0“ entwickelt, das vom Sensor bis in die Cloud bestehende Technik mit neuen digitalisierten Komponenten vernetzt. Hierzu wurden zwei Prototypen auf Basis des Fräs-Dreh-Universalbearbeitungszentrums DMC 80 FD duoBLOCK der 4. Generation aufgebaut. In den Prototypen des Innovationsprojekts sind in nahezu alle für den Bearbeitungsprozess relevanten Lagerstellen zusätzliche Sensoren zur Messung von Schwingungen, Kräften, Temperaturen und Drücken integriert, um optimale Informationen über den Maschinenzustand zu erhalten.

 
  IM INTERVIEW
 
 
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  HAUPTSPINDEL
Neue Schmiersysteme für Spindellager

Neue Schmiersysteme für Spindellager

 
Neue Spindellager für maximale Maschinen-Performance

Neue Spindellager

 
 
 

Neue Schmiersysteme für Spindellager

 
FAG CONCEPT PRECISION GREASE

Mit dem FAG CONCEPT PRECISION GREASE stellt Schaeffler auf der EMO 2015 ein Schmiersystem vor, das hinsichtlich des Fördervolumens pro Hub speziell für die Anforderungen in Hauptspindeln konzipiert wurde. An die Auslässe werden fettgefüllte Schläuche angeschlossen, die das eigentliche Schmierstoffreservoir für die Nachschmierung bilden. In der Kartusche befindet sich nur ein Drucköl, dass bei Förderung in die Schläuche gepumpt wird. Die Trennung zwischen dem Fett und dem Druckmedium erfolgt dabei durch eine Kugel im Schlauch. Die Fördermenge liegt bei 0,025 cm³ pro Hub und Zuführleitung. Das Fett wird nur während des Nachschmiervorgangs mit Druck beaufschlagt, um eine Separation des Fettes im Nachschmiergerät zu verhindern.

Mit FAG CONCEPT PRECISION OIL präsentiert Schaeffler als Weltneuheit eine Minimalmengen-Öl-Direktschmierung ohne den Einsatz von Druckluft als Trägermedium. Die Innovation besteht darin, den Transport des Schmierstoffs in das Lager durch ein Dämpfer-Drossel-Element zu realisieren. Durch dieses Element wird eine nahezu kontinuierliche Förderrate zum Lager hin sichergestellt. Das Konzept wurde in einem Motorspindel-Versuchsträger gemeinsam mit der Firma Weiss Spindeltechnologie GmbH erprobt und hat die praktische Funktion im Betrieb inzwischen bewiesen. Eine drehzahlabhängige Ansteuerung der Öl-Direktschmierung bietet weiteres Optimierungspotential.

 

Neue Spindellager für maximale Maschinen-Performance

 
Neue Spindellager für maximale Maschinen-Performance

Durch den Einsatz neuer Werkstoffe und Herstellungsverfahren hat Schaeffler die Leistung von Spindellagern in mehreren Baureihen nochmals deutlich gesteigert. Auf Basis dieser Entwicklungen werden auf der EMO 2015 erstmals neue Zylinderrollenlager der Baureihen N10 und NN30 mit Kunststoffkäfigen für Wellendurchmesser von 30 bis 120 mm vorgestellt. Die dynamischen Tragzahlen der Lager konnten mit der X-life-Qualität um bis zu 18% erhöht werden. Der Fensterkäfig aus dem Hochleistungskunststoff PPA ermöglicht im Vergleich zu Messingkäfigen bis zu 25% höhere Drehzahlen im Grenzdrehzahlversuch. Bei Ölminimalschmierung sind Drehzahlkennwerte von fast einer Million mm/min möglich.

Eine echte Innovation ist der pulvermetallurgisch hergestellte Hochleistungsstahl Vacrodur, dessen feines, homogenes Gefüge eine exzellente Kombination aus Härte und Zähigkeit bietet. Tests zeigen ein überlegenes Verschleißverhalten unter Mangelschmierung und Verschmutzung, weil das Material härter ist als die meisten Schmutzpartikel. Schaeffler bietet Spindellager aus Vacrodur als Sonderlösung für sehr hoch beanspruchte Lagerstellen an.

 
 
  Vorschubachse
Hydrostatische Kompaktführung 4.0

Hydrostatische Kompaktführung 4.0

 
Innovativer Gewindetrieb

Innovativer Gewindetrieb

 
 
 

Hydrostatische Kompaktführung 4.0

 
Vollhydrostatische Kompaktführung mit integrierten piezoresistiven Drucksensoren

Erstmals stellt INA-Lineartechnik eine vollhydrostatische Kompaktführung mit integrierten piezoresistiven Drucksensoren als Entwicklungsprojekt vor. Die Sensoren in den Drucktaschen der hydrostatischen Führung HLE-A-XL erfassen die Druckveränderung, die durch unterschiedliche bzw. sich verändernde Bearbeitungskräfte entstehen. Mittels dieser Drucktaschendaten kann durch den hinterlegten Berechnungsalgorithmus auf die dreidimensionalen Bearbeitungskräfte im Arbeitspunkt (3D-Logging) zurückgerechnet werden. Über diese 4.0-Funktion mittels zusätzlich integrierter Drucksensoren kann die Bearbeitung des Werkstücks aktiv geregelt und so die Bearbeitungsqualität und -effizienz gesteigert werden. Durch die zusätzliche Berücksichtigung der bewegten Massen kann im Berechnungsprogramm über das zu Grunde gelegte Berechnungsmodell auch die Restlebensdauer aller Wälzlagerelemente ermittelt werden. Die HLE-A-XL ermöglicht exzellente Dämpfungseigenschaften in Verbindung mit hoher dynamischer Steifigkeit. Dies bedeutet für den Endkunden höhere Schnittleistungen, bessere Oberflächengüte und längere Werkzeugstandzeiten.

 

Innovativer Gewindetrieb

 
Planetenwälzgewindetrieb PWG

Mit einer neuen Bauform und einem neuen Funktionsprinzip erweitert Schaeffler sein Spindelprogramm um einen besonders tragfähigen und leistungsdichten Gewindetrieb. Der sogenannte Planetenwälzgewindetrieb PWG ergänzt aufgrund seiner technischen Eigenschaften ideal die Schaeffler-Kugelgewindetriebe KGT und Rollengewindetriebe RGT. Durch seine hohe Leistungsdichte kann der PWG sogar hydraulische Antriebe substituieren. Beispielsweise erzeugt der PWG bei einer Gesamtsteigung von 0,75 mm aus nur 40 Ncm beeindruckende 2200 N Axialkraft. Folglich sind auch mit kleinen Motoren sehr große Axialkräfte realisierbar. Mit dem Planetenwälzgewindetrieb PWG von Schaeffler lassen sich also nicht nur elektromotorische Aktoren mit hoher Leistungsdichte entwickeln, sondern auch kostengünstige Motoren einsetzen. Die Integration des elektrischen Antriebs ist denkbar einfach über eine Passfederverbindung am Außendurchmesser der Spindelmutter möglich. Mit einer Distanzscheibe zwischen den Spindelmutterhälften sind spielfrei vorgespannte Einheiten sehr leicht realisierbar. Anwendungsgebiete und erste Projekte finden sich als Vorschubeinheit für die Blechumformung, in Abkantbänken, in Schließzylindern von Kunststoffspritzmaschinen und in Niet- und Schneidzangen.

 
 
  RUNDACHSE
Torque-Motorserien speziell für Rundachsen

Torque-Motorserien speziell für Rundachsen

 
Präzisions-Winkelmesssysteme für Rundachsen

Präzisions-Winkelmesssysteme für Rundachsen

 
 
 

Vier Torque-Motorserien speziell für Rundachsen

 
Neue Torque-Motorserie

Mit einer Auswahl von vier Torque-Motorserien deckt INA - Drives & Mechatronics AG & Co. KG (IDAM) alle Anforderungen des Werkzeugsmachinenbaus an Antriebe für Rundtische, Schwenkachsen und Gewindetriebe ab. Die neue Torque-Motorserie RIB wird erstmals auf der EMO 2015 vorgestellt. Dieser Direktantrieb stellt unter dem Aspekt „höchste Momente bei geringer Verlustleistung“ weltweit die Leistungsspitze dar. Seine bevorzugten Einsatzgebiete liegen in Rundtischen, Schwenkachsen für Rundtischschwingen und Fräsköpfen zum hochdynamischen und kraftvollen Fräsen, Positionieren, Takten und Schwenken.

Die Torque-Motorserie RKI ist technologieführend in der Kombination höchster Momente und höchster Drehzahl bei geringer Verlustleistung. Ideale Einsatzgebiete sind Rundtische mit Drehbearbeitungsoption, z.B. für die kombinierte Bearbeitung (Fräsen/Drehen/Hartdrehen oder Schleifen).

Die Torque-Motorserien HSRV/SRV stehen an der Leistungsspitze im Bereich höchster Drehzahlen und Gleichlaufgüte. Diese Antriebe eignen sich hervorragend für Rundtische mit sehr hohen Drehzahlen (>2.000min-1), Werkzeug- oder Werkstückspindeln oder als Direktantrieb für Kugelgewindetriebe in Vorschubachsen. Die bevorzugten Einsatzgebiete der vierten Torque-Motorserie RMF/RMK liegen in Rundachsen für die Ultra-Präzisionsbearbeitung, z.B. in Verzahnungsschleifmaschinen, Messmaschinen, in der optischen Linsenbearbeitung und Ultrapräzisionsbearbeitung <1µm.

 

Präzisions-Winkelmesssysteme für Rundachsen

 
Absolutwert-Winkelmesssystem YRTMA

Das auf der EMO 2013 neu vorgestellte induktive Absolutwert-Winkelmesssystem YRTMA mit 1-Kopf-Technologie ist nun zur Serienreife gelangt und wird in Mailand präsentiert. Mit dem in Rundtischlagern integrierten Messsystem sind Positioniergenauigkeiten von nur 2 Winkelsekunden möglich. Das System wird mit den üblichen Schnittstellen SSI+ 1 Vss, Siemens Drive-CliQ, Fanuc alpha und Heidenhain EnDat2.2 (in Vorbereitung) angeboten. Der zum Patent angemeldete Messkopf ist so gestaltet, dass sich der Messspalt beim Anschrauben des Kopfes an das Lager automatisch einstellt. Eine zusätzliche Justage ist nicht erforderlich. Besonders servicefreundlich: Der Messkopf ist jederzeit von außen und ohne großen Aufwand zugänglich.

Verantwortlich für die hohe Präzision ist unter anderem die Integration der Maßverkörperung in die Lagerung: Genau hier ist der „System-Nullpunkt“, also der Ort, an dem die Verformungen und Auslenkungen aufgrund der Bearbeitungskräfte am kleinsten sind und die Maßverkörperung mit Laufbahngenauigkeit ausgeführt werden kann. Mit der Integration eines unempfindlichen Messsystems in das im Durchmesser verhältnismäßig große Lager wird die Teilung des Messsystems bestmöglich genutzt. Schaeffler führt sowohl magneto-resistive Messsysteme mit abstandskodierten Referenzmarken als auch absolute, induktiv arbeitende Systeme im Programm.

 
 
  HILFSACHSE / SYSTEMLÖSUNGEN
Linearpräzisionstisch

Linearpräzisionstisch

 
Plug-and-Play-fertige Linearsysteme

Plug-and-Play-fertige Linearsysteme

 
Neues Teleskopmodul

Neues Teleskopmodul

 
 
 

Linearpräzisionstisch

 
Linearpräzisionstische vom Typ LTP

Schaeffler Lineartechnik präsentiert auf der EMO 2015 Linearpräzisionstische vom Typ LTP, wie sie beispielsweise als Hilfsachsen an Werkzeugmaschinen, bei der Werkzeugübergabe oder auch als Antrieb für die Laserzuführung zur Werkzeugbeschriftung und Codierung bevorzugt eingesetzt werden. Entsprechend der Digitalisierungsstrategie von Schaeffler kann nun auch bei diesen angetriebenen Lineartischen über den Servoregler eine indirekte Zustandsauswertung des Reibmoments und des Lager- bzw. Spindelzustands realisiert werden. Um je nach Kundenwunsch Servomotoren verschiedenster Hersteller montieren zu können, entwickelten die Homburger Spezialisten ein Kupplungsgehäuse KGEH als offene Schnittstelle.

Der Linearschlitten ist in einer hochgenau gefertigten Aluminumplatte auf präzisen Kugelumlaufeinheiten gelagert. Angetrieben wird die Einheit über einen Servomotor und einen Kugelgewindetrieb. Alternativ ist auch eine direkt angetriebene Version möglich. Wegmesssysteme und Positionsschalter werden kundenspezifisch appliziert. Die Linearpräzisionstische LTP sind in drei Baugrößen und optional auch in einer schwingungsdämpfenden Graugussvariante erhältlich. Zum Schutz vor Fremdkörpern und Flüssigkeiten können die LTP mit Faltenbalg oder mit einer Metallteleskopabdeckung ausgestattet sein.

 

Plug-and-Play-fertige Linearsysteme

 
Plug-and-Play-fertige Linearsysteme

Auf funktionsfertige und projektspezifische Linearsysteme hat sich der Geschäftsbereich Systemlösungen der Schaeffler Lineartechnik in Homburg spezialisiert: aus konfektionierbaren Linearsystemkomponenten des Schaeffler-Programms, mechanischen und elektrischen Antriebselementen von namhaften Zulieferern und Partnern und selbst entwickelten Aluminium-Strangpressprofilen entstehen in Homburg wirtschaftliche Linearsysteme. Mit einem breiten Programm an Direktantrieben, Servomotoren, Steuerungen und Sensoren werden die Linearsysteme auch elektrisch funktionsfertig entwickelt und gefertigt. Das schließt die Endmontage, die Verkabelung, die Parametrierung der Steuerung und die Inbetriebnahme ein. In die Aluminium-Strangpressprofile integrieren die Schaeffler-Ingenieure Linearführungen, Zahnriemenantriebe und Kugelgewindeantriebe, Planetengetriebe, Messsysteme, Drehgeber, Laufwagen, Schmiersysteme, Endschalter, Abdeckungen usw. In Verbindung mit dem umfangreichen Schaeffler-Lieferprogramm an Wälz- und Linearlagern sowie dem Wälzlager-Know-how entstehen so immer wieder innovative Lösungen mit hohem Integrationsgrad.

 

Neues Teleskopmodul

 
Teleskopmodul MTKUSE

Teleskopachsen haben im Vergleich zu Standard-Linearachsen den großen Vorteil, dass Sie sich nicht über den gesamten Verfahrweg erstrecken und so den Arbeitsraum für andere Maschinen und Prozesse freigeben können. Als Nebenachsen eingesetzt, bieten sie dem Werkzeugmaschinenbau daher die Möglichkeit, seine Maschinen sehr viel flexibler zu gestalten. Auch die Übergabe in Bereiche hinter Schutzwänden oder getrennten Arbeitsräumen wird so möglich. Speziell für solche Nebenachsen, wie z. B. Pick-and-Place-Anwendungen oder die Werkzeugübergabe, entwickelte die Schaeffler Lineartechnik das Teleskopmodul MTKUSE (im Bild in Kombination mit einem Linearmodul). Darin sind drei Präzisions-Kugelumlaufeinheiten so übereinander angeordnet, dass der mögliche Verfahrweg mehr als doppelt so lang ist wie das Basismodul selbst. Ein Servogetriebemotor ist außen an das Aluminiumprofil angeflanscht und treibt über ein Zahnstangengetriebe das Modul an. Es können auf Kundenwunsch Servomotoren verschiedenster Hersteller und entsprechend vorbereitete spielarme Präzisions-Planetengetriebe montiert werden. Endschalter und Wegmesssysteme werden nach Kundenwunsch integriert. Über den Servoregler ist mittels Stromerfassung und Schleppfehlerüberwachung eine indirekte Zustandsauswertung des Reibmomentes und damit des Lagerzustandes möglich.

 
 
  WEITERE INFORMATIONEN
Schaeffler Pressemappe zur EMO 2015

Pressemappe
In unserer Pressemappe zur EMO 2015 finden Sie Pressemitteilungen und Bilder zu unseren Themenschwerpunkten "Big Data", "vernetzte Produktion" und "Selbstorganisation entlang der Wertschöpfungskette".
Pressemappe EMO 2015

 
 
 
PrecisionDesk App

APP für Wälzlager
Schaeffler präsentiert auf der EMO 2015 Wälzlager, die mit einem Data Matrix Code ausgestattet sind. Dieser ermöglicht in Verbindung mit der App PrecisionDesk die Überprüfung des Lagers. Weitere Funktionalitäten wie zum Beispiel der Abruf von Informationen zu Leistungsfähigkeit und Einbau sind bereits in Planung.

 
 
 
Spindelberechnung mit BEARINX-online

Spindelberechnung mit BEARINX-online
Schaeffler bietet seinen Kunden eine detaillierte Spindelberechnung mit BEARINX-online an, um schon in der frühen Konstruktionsphase die optimale Lagerlösung für eine Hauptspindel zu finden. Mit dieser professionellen Online-Software kann der Konstrukteur zunächst selbst verschiedene Spindelvarianten beispielsweise aufgrund von Montagereihenfolgen oder Lagergrößen virtuell austesten. mehr