Alexander Pabst (Schaeffler Technologies AG & Co KG) erhält den Best Paper Award für Nachwuchsingenieure 2012. Der Best Paper Award ist mit einem Preisgeld von insgesamt 1.000 Euro dotiert, über die sich der Preisträger Alexander Pabst freuen darf.
Feierliche Preisübergabe: Alexander Papst (2.v.r.) erhält auf dem internationalen VDI-Getriebekongress 2012 den Best Paper Award für Jungingenieure
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2012-07-17 | 000-003-570 DE-DE
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Alexander Pabst, Jungingenieur der Schaeffler Technologies AG & Co. KG, ist im Rahmen des 12. internationalen VDI-Kongresses „Getriebe in Fahrzeugen“ mit dem Best Paper Award für Nachwuchsingenieure 2012 ausgezeichnet worden. Mit seinem herausragenden Vortrag zum Thema „Leistungsgesteigerte Planetenlager für moderne Automatikgetriebe“ begeisterte er nicht nur die Zuhörer, sondern überzeugte auch den Programmausschuss des Verbands Deutscher Ingenieure (VDI).
Den in Fachkreisen äußerst renommierten und mit 1000 Euro dotierten Preis erhielt der Nachwuchsingenieur für die beste Performance und den qualitativ hochwertigen Inhalt des eingereichten Manuskripts. Der Beitrag von Pabst beschäftigte sich im Zuge aktueller Markt- & Entwicklungstrends in der Automobilindustrie mit zukunfts-fähigen und modernen Automatikgetriebekonzepten, insbesondere mit der Leis-tungssteigerung von Planetenlagern im Bereich Käfigfestigkeit, Verschleißfestigkeit und Effizienz. So wurden beispielsweise Ergebnisse mittels Fliehkraft- und Lastver-suchen an Planetenradsätzen validiert, die signifikant die Käfigfestigkeit unter Flieh-kraftbelastung nachweisen konnte. Des Weiteren konnte mit den optimieren Käfigen deutliche Verschleiß- und Reibungsreduzierung um bis zu 30 Prozent im Vergleich zum Standard eruiert werden.
"Wir freuen uns natürlich ganz besonders über diese wertvolle Auszeichnung für Alexander Pabst. Mit diesen neuen Erkenntnissen lassen sich ganz neue Strategien in der Automatikgetriebewelt realisieren. Zugleich verdeutlicht dieser Preis den enorm wichtigen Stellenwert der gezielten Nachwuchskräfteförderung, die tief in der Schaeffler-DNA verankert ist“, so Frank Schönstein, Leiter Anwendungstechnik, Schaeffler Technologies AG & Co. KG.