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2017-01-09 | Detroit

„Mobilität für morgen“ – Innovative Lösungen für den US-Markt


Zur Eröffnung der North American International Auto Show (NAIAS) bekräftigt Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG, das Engagement des Zulieferers auf dem US-Markt. Schaeffler entwickelt und produziert in den USA innovative Technologien maßgeschneidert für die Mobilität für morgen.

„Basierend auf aktuellen Marktprognosen gehen wir davon aus, dass in den Jahren 2025 bis 2030 fünfzig Prozent der Fahrzeuge elektrifiziert sein werden“, sagt Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG. „Unsere Strategie ‚Mobilität für morgen’ sieht die Elektromobilität als einen zentralen inhaltlichen Schwerpunkt vor – dies gilt auch für innovative Lösungen für den US-Markt“, erläutert Rosenfeld weiter. Schaeffler fokussiert sich bei seinen Lösungen sowohl auf Produkte für rein elektrisch betriebene Fahrzeugkonzepte als auch auf umweltfreundliche Fahrwerks- und Antriebslösungen für beispielsweise Sport Utility Vehicles (SUV).

Von kleinen, selbstfahrenden Autos für urbane Ballungszentren bis zu besonders effizienten Antrieben für die vor allem im ländlichen Raum beliebten SUVs und Pick-ups – die US-Automobilindustrie muss bei der Entwicklung neuer Fahrzeug- und Antriebskonzepte einen Spagat meistern. Hinzu kommt, dass die Automobilhersteller dem Trend zur digitalen Vernetzung Rechnung tragen müssen. Auf der NAIAS 2017 zeigt der Mobilitätszulieferer Schaeffler technische Lösungen für diese Anforderungen. Beispielhaft ist ein Hybridmodul für „Light Duty Vehicles“, die in den USA rund sechzig Prozent aller Neuzulassungen ausmachen. Um den hohen Komfortanforderungen der US-Kunden zu entsprechen, kombiniert Schaeffler den Elektromotor mit einem integrierten hydrodynamischen Wandler. Die Serienentwicklung des Moduls für einen US-amerikanischen Automobilhersteller hat bereits begonnen. Ebenfalls auf der Messe zu sehen ist ein elektrischer Radnabenantrieb, der es ermöglicht, kleine, wendige Robotertaxis für den urbanen Einsatz zu konstruieren.

„Elektrifizierte Antriebe haben unserer Einschätzung nach auf dem amerikanischen Markt eine große Chance. In den kommenden Jahren wird allerdings auch der Verbrennungsmotor weiterhin eine große Rolle spielen“, sagt Matthias Zink, Vorstand Automotive bei Schaeffler. Daher arbeitet Schaeffler auch weiterhin an Lösungen, die die Effizienz und Leistungsfähigkeit konventioneller Antriebe verbessern. Eine besonders attraktive Option sieht der Zulieferer in milden Hybridsystemen auf 48-Volt-Basis, die ohne tiefgreifende Architektureingriffe an Fahrzeug oder Antriebsstrang integriert werden können. „Mit geringem zusätzlichen Aufwand verbessert ein 48-Volt-Antrieb die Performance und reduziert gleichzeitig die Emissionen eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor“, erläutert Zink.

Schaeffler ist seit 1964 auf dem US-amerikanischen Markt aktiv; seit 1969 auch mit dem ersten Produktionswerk in South Carolina. Mittlerweile beschäftigt Schaeffler in den Vereinigten Staaten rund 10.000 Mitarbeiter. In Troy (Michigan), Fort Mill (South Carolina) und Wooster (Ohio) arbeiten Schaeffler-Ingenieure an innovativen Mobilitätslösungen. Erst im Mai 2016 hatte Schaeffler Investitionen in Höhe von rund 84 Millionen US-Dollar in seine US-Standorte bekannt gegeben, wo 400 neue Arbeitsplätze geschaffen werden sollen. „Schaeffler trägt mit seinen Technologien und Lösungen einen großen Teil dazu bei, dass die amerikanische Automobilindustrie die bedeutenden Herausforderungen der Zukunft meistert“, so Marc McGrath, Automotive-Chef von Schaeffler in Nord- und Südamerika. „Als global aufgestellter Partner vor Ort, erkennen wir die Herausforderungen und Wünsche unserer Kunden und entwickeln so maßgeschneiderte Lösungen für zukünftige Fahrzeuggenerationen“, so McGrath weiter.