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Treffen beim ersten New York ePrix. Von links: Georg F. W. Schaeffler (Gesellschafter und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Schaeffler AG), Jean Todt (Präsident des Welt-Automobilverbands FIA) und Alejandro Agag (Geschäftsführer FIA Formula E)

Treffen beim ersten New York ePrix. Von links: Georg F. W. Schaeffler (Gesellschafter und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Schaeffler AG), Jean Todt (Präsident des Welt-Automobilverbands FIA) und Alejandro Agag (Geschäftsführer FIA Formula E)

 
Besuch in der Startaufstellung: Lucas di Grassi und Georg F. W. Schaeffler (Gesellschafter und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Schaeffler AG)

Besuch in der Startaufstellung: Lucas di Grassi und Georg F. W. Schaeffler (Gesellschafter und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Schaeffler AG)

 
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Leiter Kommunikation und Marketing Automotive

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2017-07-17 | Herzogenaurach/New York

FIA Formula E

Aufsichtsratsvorsitzender Georg F. W. Schaeffler unterstützt Formel-E-Team beim Saison-Endspurt in New York


Georg F. W. Schaeffler, Gesellschafter und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Schaeffler AG, besuchte das Team ABT Schaeffler Audi Sport beim vorletzten Rennwochenende in New York. Er wollte sich live an der Strecke und hinter den Kulissen einen Eindruck von der ersten rein elektrischen internationalen Rennserie machen und der Mannschaft im Saisonendspurt die Daumen drücken. Das Engagement in der innovativen Formel E passt zur Schaeffler-Unternehmensstrategie „Mobility for tomorrow“, mit der der global agierende Technologiekonzern die Zukunft der Mobilität mitgestaltet.

Für den Besuch hatte sich Georg F. W. Schaeffler einen der Saisonhöhepunkte im Kalender der dritten Saison der FIA Formula E ausgesucht: die Premiere eines Autorennens in der Mega-Metropole New York. Malerisch gelegen mit Aussicht auf die Skyline von Manhattan und die weltberühmte Freiheitsstatue fand auf einem extra gebauten zwei Kilometer langen Kurs im Hafenviertel von Brooklyn das vorletzte Rennwochenende mit den Saisonläufen neun und zehn statt. Dabei machte das deutsche Team ABT Schaeffler Audi Sport einen Sprung nach vorn und liegt vor dem Saisonfinale Ende Juli in Montreal in der Fahrerwertung mit Lucas di Grassi auf Rang zwei und in der Teamwertung ebenfalls auf dem zweiten Platz.

„Ich habe zwei tolle Rennen von unserem Team ABT Schaeffler Audi Sport gesehen und den Spirit in der Formel E sehr genossen. Jetzt haben wir in zwei Wochen in Montreal noch die Chance, beide Titel zu holen. Nachdem wir in der ersten Saison jeweils Dritter und in der zweiten Saison in beiden Wertungen Zweiter waren, wäre das natürlich die Krönung“, erklärte Schaeffler, der sich beide Rennen zusammen mit der Teamleitung direkt in der Box anschaute. Zuvor traf sich Schaeffler mit Alejandro Agag, dem Chef der Formel E, zu einem Hintergrundgespräch. Erst vor wenigen Wochen hatte Schaeffler das Engagement in der Formel E beim deutschen Heimrennen in einem technischen Kooperationsvertrag mit der AUDI AG – dem neuen Teambesitzer des Team ABT Schaeffler Audi Sport – um weitere drei Jahre verlängert.

Schaeffler ist in der innovativen Elektro-Rennserie bereits seit der Stunde null dabei und konzipiert, entwickelt und baut seit der Saison 2015/2016 in einer sehr engagierten und erfolgreichen Partnerschaft mit dem Team ABT den Antriebsstrang für das einzige deutsche Formel-E-Rennfahrzeug in dem internationalen Starterfeld. „Für uns ist die Formel E eines von vielen – aber ein ideales – Betätigungsfeld, um im immer relevanter werdenden Bereich der Elektromobilität Erkenntnisse und Motivation für unsere Ingenieure zu gewinnen. Unser Motorsport-Engagement, das wir neben der Formel E noch in der DTM – mit klassischen Verbrennungsmotoren – und in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC – mit auf extreme Effizienz ausgerichteten Hightech-Hybridantrieben – betreiben, strahlt nicht nur nach außen, sondern auch nach innen. Wir freuen uns in Herzogenaurach über Siege unserer schnellen Botschafter mit dem Schaeffler-Schriftzug auf dem Rennauto“, erklärte Georg F. W. Schaeffler in New York.

So wie Schaeffler seine technische Kompetenz von der ersten Stunde an in der Formel E einbringt, ist der Technologiekonzern auch in der Elektromobilität für den Straßenverkehr ein Vorreiter. Seit zwei Jahrzehnten beschäftigen sich Forschungs- und Entwicklungsabteilungen von Schaeffler mit der Materie. In der jüngeren Vergangenheit wurde das Entwicklerteam von Komponenten für Elektrofahrzeuge verdoppelt und kann bei seiner Arbeit direkt auf das Know-how von der Rennstrecke zurückgreifen. Mittlerweile bietet Schaeffler eine Vielzahl von Produkten an, um den gesamten Antriebsstrang zu elektrifizieren. Vom Startergenerator über 48-Volt-Systeme bis hin zu Radnabenantrieben und E-Achsen. Außerdem im Fokus des global agierenden Technologiekonzerns sind elektrische Fahrzeugkonzepte unterhalb des Automobils sowie das gesamte Zusammenspiel aller visionären und innovativen Mobilitätskonzepte für eine ökologische und ökonomische „Mobilität für morgen“.

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