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Studium Maschinenbau, Master

Master Student im Fach Maschinenbau

Ein Praktikum bei Schaeffler bietet nicht nur Einblicke in das Berufsleben, es bringt dich mitten ins Berufsleben. Seite an Seite mit den Profis, perfekt betreut vom ersten Tag an.

Jan Neidinger (22) ist Master-Maschinenbau-Student am KIT. Seine Leidenschaft für Autos bestimmte seine Studienwahl und führte ihn zu Schaeffler nach Bühl in die Abteilung Ausrücksysteme Entwicklung Versuch.

Welche Aufgaben übernehmen Sie in Ihrer Abteilung?

Zu meinen Aufgaben gehört vor allem das selbstständige Durchführen von Befundungen: Ich vermesse einzelne Komponenten, führe Funktionsprüfungen an Bauteilen durch, wie zum Beispiel Dichtheitsprüfungen. Aber auch mikroskopische Analysen und fotografische Dokumentation gehören dazu. Die Ergebnisse der Befundungen stelle ich unserem Team vor. Außerdem entwerfe, konzipiere und führe ich Grundsatzversuche.

Was waren Ihre Erwartungen an ein Praktikum?

Ich wollte miterleben, wie es im Berufsalltag zugeht. Gleichzeitig wollte ich mein Uniwissen praktisch testen und umsetzen. Außerdem habe ich mir erhofft, dass ich mir mithilfe des Praktikums einen späteren Berufseinstieg bei Schaeffler nach dem Masterstudium erleichtern kann.

Was macht Ihnen an der Arbeit besonders Spaß?

Die Vielfältigkeit meiner Aufgaben ist richtig toll. Besonders gut finde ich die Eigenständigkeit, mit der ich die Aufgaben angehen kann. Ich kann mir die Zeit selbstständig einteilen und die Vorgehensweise überlegen. Auch den engen Kontakt zu den Mitarbeitern finde ich klasse. So kann ich schon während meines Praktikums berufliche Kontakte knüpfen und viele neue Bekanntschaften schließen. Der Umgang unter den Mitarbeitern ist bei Schaeffler sehr angenehm und kollegial, gewissermaßen schon familiär – da macht es doppelt so viel Spaß zur Arbeit zu kommen.

Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?

Ja, auf jeden Fall. Das Team, in dem ich hauptsächlich gearbeitet habe, hat mich sehr gut integriert und mich während meines gesamten Praktikums großartig unterstützt. Mein Betreuer hat mir die Produkte und die Tätigkeiten ausführlich erklärt und näher gebracht. So konnte ich nach kurzer Einarbeitungszeit nach und nach verschiedenste Aufgaben eigenständig übernehmen und lösen.

Was nehmen Sie aus Ihrem Praktikum für Ihr weiteres Studium mit und in welchem Bereich wollen Sie später einmal arbeiten?

Ich werde mich nach meinem Praktikum weiterhin intensiv mit Fahrzeugtechnik und dem Bereich Entwicklung beschäftigen. Während dem Praktikum habe ich gelernt, dass es in der Entwicklung bzw. dem Berufsleben im Allgemeinen wichtig ist, Eigeninitiative bei Lösungsansätzen zu zeigen, selbstständig Aufgaben zu bearbeiten und gleichzeitig auch kompromissbereit gegenüber anderen Kollegen und Ideen zu sein. Diese Fähigkeiten werde ich in meinem weiteren Studium versuchen zu stärken. Für den Berufseinstieg kann ich mir ein Traineeprogramm gut vorstellen. Hier kann man mehrere Abteilungen durchlaufen und Auslandserfahrung sammeln.

Studium Wirtschaftsinformatik, Bachelor

Bachelor-Student der Wirtschaftsinformatik

Manuel Wiedenmann (31) studiert im ersten Semester Wirtschaftsinformatik an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg.

Er hat bereits ein Studium als Diplom-Wirtschaftsingenieur abgeschlossen und macht derzeit ein sechsmonatiges Praktikum an unserem Standort in Schweinfurt im Segment Getriebelager.

Was war ausschlaggebend für eine Bewerbung bei Schaeffler?

Neben der Internationalität des Unternehmens und der Attraktivität und Qualität der Produkte waren für mich vor allem die nachhaltigen Prozesse und die Tatsache, dass es sich um ein Familienunternehmen handelt, ausschlaggebend.

Darüber hinaus gab es viele Stellenangebote im Bereich Lean Management und Industrial Engineering – den beiden Abteilungen, die mich am meisten interessieren.

Welche Aufgaben übernehmen Sie in Ihrer Abteilung und welche Erwartungen hatten Sie an ein Praktikum?

Ich setze im Lean Management Maßnahmen und Prozessverbesserungen in die Praxis um. Darüber hinaus erfülle ich Teilprojekte beim Umzug und Aufbau von Fertigungszellen.

Meine Erwartungen waren, Praxiserfahrung in einem global agierenden Großunternehmen zu sammeln und erweiterte Kenntnisse im Bereich Automotive zu erlangen. Darüber hinaus wollte ich die Verbindung von Lean Management, Industrial Engineering und Nachhaltigkeit intensiver kennenlernen und in der Praxis verstehen.

Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?

Bislang, nach drei Monaten bei Schaeffler, haben sich meine Erwartungen erfüllt. Ich konnte bereits in der Anfangsphase an abteilungsübergreifenden Workshops teilnehmen und an produktionsnahen Projekten mitarbeiten. Dadurch entwickelte ich von Beginn an ein besseres Verständnis für die Verbindungen und Verknüpfungen zwischen den Bereichen.

Warum haben Sie sich für ein zweites Studium entschieden?

Ich habe das Zweitstudium Wirtschaftsinformatik begonnen, da es in Teilzeit einen Bachelor ermöglicht. Viele wirtschaftswissenschaftliche Fächer kann ich mir von meinem Erststudium anrechnen lassen. Die Informatik wird immer wichtiger im Berufsleben. Daneben kann ich an sinnvollen Kursen für die Arbeit teilnehmen, um so meine Kenntnisse zu erweitern oder zu vertiefen.

Was nehmen Sie aus Ihrem Praktikum mit und in welchem Bereich wollen Sie später einmal arbeiten?

Da ich mein Studium bereits abgeschlossen habe, zählen für mich Berufsalltag, Organisation, Erfahrung im Projektmanagement, langfristiges und nachhaltiges Denken über Abteilungsgrenzen hinweg sowie technisches Wissen. Gerne würde ich auch künftig an der Entstehung und Fertigung von Produkten mitwirken und entlang der Supply Chain an diesem Prozess teilhaben, sehr gerne auch bei Schaeffler.

Gibt es aus Ihrer Sicht besondere Vorteile oder Veranstaltungen für Praktikanten bei Schaeffler?

Man wird bei der Einarbeitung gut unterstützt und erhält zusätzlich die Chance auf Weiterbildungsmöglichkeiten. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass nach einem vorgelagerten Praktikum die Erstellung einer Abschlussarbeit erleichtert wird.

Studium Wirtschaftsingenieurwesen, Master

Master-Student im Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen Logistik

Sebastian Dasenbrock (30) ist Master-Student im Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen Logistik an der OVGU Magdeburg. Er macht derzeit ein Praktikum an unserem Standort in Schweinfurt und wird dort anschließend auch seine Masterarbeit schreiben.

Die Strategie „Mobilität für morgen“ und die damit verbundene, kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserung sowie die interessante Stellenausschreibung waren ausschlaggebend für seine Bewerbung.

Welche Aufgaben übernehmen Sie in Ihrer Abteilung?

Ich bin in erster Linie für die Prozessaufnahme zuständig. Das bedeutet, dass ich mir die Hauptprozesse anschaue, in denen ich aktiv bei den operativen Kerntätigkeiten mithelfe und zusätzlich Interviews mit den Prozessbeteiligten durchführe.

Eine meiner aktuellen Aufgaben ist das Entwickeln und Erstellen einer Prüf- und Überwachungsmatrix für instandhaltungspflichtige Maschinen. Hierfür programmiere ich zurzeit ein benutzerfreundliches Menü, in welchem der Benutzer Maschinenstammdaten pflegen, einen jährlichen Instandhaltungsplan drucken, Instandhaltungsrückstände ermitteln und Instandhaltungsdaten dokumentieren kann.

Was waren Ihre Erwartungen an das Praktikum? Haben sich diese erfüllt?

Da ich kurz vor meinem Masterabschluss stehe, quasi meine letzte Hürde zum späteren Arbeitsleben, sehe ich dieses Praktikum als eine Art „letzte Selbstfindungsphase“. Ich möchte die Chance ergreifen, mich fachlich und persönlich weiter zu entwickeln, um mich vor dem Abschluss meines Studiums noch weiter zu qualifizieren.

So waren meine Erwartungen an das Praktikum zum einen, dass mir meine Betreuer ein gewisses Vertrauen bei der Aufgabenbewältigung schenken und zum anderen meine Stärken erkennen, fördern und auch offen kommunizieren, an welchen Stellen Sie noch Verbesserungspotenzial in mir sehen. Nur so ist meiner Meinung nach eine Weiterentwicklung möglich. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich sagen, dass sich meine Erwartungen voll und ganz erfüllt haben, wofür ich sehr dankbar bin.

Was nehmen Sie aus Ihrem Praktikum mit?

Mitnehmen werde ich auf alle Fälle, sei es für das Studium oder für mein weiteres Leben, Vorträge und Informationen genauer zu hinterfragen. In Diskussionen werde ich mich künftig aktiver beteiligen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es in der Praxis unheimlich wichtig ist, Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren. Nur so gewinnt man neue Erkenntnisse und kann Entscheidungen treffen, welche diese in die Tat umsetzen. Ich glaube, man kann so sehr gut die Herausforderung meistern, Theorie und Praxis miteinander in Einklang zu bringen.

Gibt es aus Ihrer Sicht besondere Vorteile für Praktikanten bei Schaeffler?

Durch die Schaeffler Academy bietet das Unternehmen zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, um sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Diese Möglichkeiten stehen in einem gewissen Rahmen auch den Praktikanten zur Verfügung. Zusammenfassend kann ich mit gutem Gewissen behaupten, dass Schaeffler mir durch das Praktikum und die anschließenden Masterarbeit viele Entfaltungsmöglichkeiten bietet. Es kommt aber auch auf einen selbst an, wie viel Interesse man zeigt und wie man sich in die Abteilung und somit auch im Unternehmen einbringt.

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