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Auslandserfahrung bei Schaeffler: zwischen Felsen und alten Burgen

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Am Standort Llanelli in Wales war nichts mit Kaffeekochen: die angehende Industriemechanikerin, Kelly Sophi Neumann, packte in der Instandhaltung tatkräftig an.

06.02.2018 | Herzogenaurach

  • Auszubildende können ausländische Standorte besuchen
  • Schaeffler bietet in Kooperation mit „Erasmus+“ und der IHK Auslandsaufenthalte an
  • Auszubildende Kelly Sophi Neumann besuchte Werk in Wales

Seit einigen Jahren bietet Schaeffler seinen Auszubildenden in Kooperation mit den Industrie- und Handelskammern (IHK) die Möglichkeit an, für ein paar Wochen einen ausländischen Standort zu besuchen. Hierbei arbeiten Schaeffler und die IHK eng mit „Erasmus+“, dem EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport, zusammen, welches die Auslandsaufenthalte finanziell bezuschusst. Von November bis Dezember letzten Jahres ergriff die Auszubildende Kelly Sophi Neumann vom Standort Luckenwalde diese Chance, um Einblick in die tägliche Arbeit der walisischen Kollegen im Werk Llanelli zu erhalten, ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen und nebenbei noch die ungezähmte Landschaft von Wales kennenzulernen.

Knapp vier Wochen lebte und arbeitete die angehende Industriemechanikerin aus dem 3. Ausbildungsjahr im walisischen Llanelli. In der Instandhaltung ging sie den Kollegen nach einer Einweisung tatkräftig zur Hand. Je nach Auftragslage tauschte sie Motoren aus oder reparierte sie. Dabei konnte sie sich der Unterstützung der walisischen Mitarbeiter stets sicher sein: „Die Deutschen sind freundlich, ohne Frage. Aber so eine Herzlichkeit wie dort habe ich noch nie erlebt“, berichtet die 22-Jährige.

Während der Weihnachtszeit besuchte die Auszubildende zusammen mit ihren Kollegen eine Lichtershow, ein Theater in Cardiff und walisische Weihnachtsmärkte, wanderte zu Wasserfällen und fuhr mit dem Mountainbike am Strand entlang. „Es war eine einmalige Erfahrung“, schwärmt die junge Frau. „Ich kann nur jedem raten, die Chance zu ergreifen und ein Auslandspraktikum zu machen.“

Warum es gerade Wales wurde, hat Kelly Sophi Neumann einem Zufall zu verdanken. Sie hatte das erste Mal von einer Bekannten, die gerade von einem Auslandsaufenthalt aus Wales gekommen war, von der Möglichkeit eines Auslandspraktikums bei Schaeffler gehört. Deren positive Erfahrung bestärkte die angehende Industriemechanikerin darin, ebenfalls eine Bewerbung einzureichen. Auch um ihre Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern.

„Die Kooperation mit der IHK und dem Programm ‚Erasmus+‘ läuft einwandfrei“, sagt Andreas Klug, Ausbildungsleiter bei Schaeffler in Luckenwalde. „Alle Kooperationspartner sind daran interessiert, junge Menschen ins Ausland zu schicken.“ Auch in diesem Jahr gibt es wieder zahlreiche Angebote für Azubis, um Erfahrungen im europäischen Ausland zu sammeln. „Und auch freie Ausbildungsplätze für das nächste Ausbildungsjahr haben wir in Luckenwalde noch zu besetzen“, sagt Andreas Klug. Der Standort bietet die folgenden Ausbildungsberufe an:

- Werkzeugmechaniker/in
- Elektroniker/in für Betriebstechnik

Interessierte können sich noch bis Anfang Juli unter www.schaeffler.de/career bewerben.

Herausgeber: Schaeffler AG
Ausgabeland: Deutschland

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