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Zehn neue Auszubildende bei Schaeffler in Steinhagen

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Thomas Lange, Werkleiter am Schaeffler-Standort Steinhagen, Melanie Blut, Leitung Ausbildung (3. v. r.) und Franziska Lorentz-Nikola, Leitung Personal (rechts), begrüßten die zehn neuen Auszubildenden.

03.09.2018 | Steinhagen

  • Start ins Berufsleben
  • Schaeffler bietet Ausbildung mit Zukunft
  • Auszubildende bauen eigenen 3D-Drucker
  • 18 verschiedene Ausbildungsberufe und 12 duale Studiengänge

Für zehn junge Menschen hat mit dem neuen Ausbildungsjahr am Schaeffler-Standort Steinhagen das Berufsleben begonnen. Aus dem gewerblichen Bereich sind darunter drei Werkzeugmechaniker/innen, vier Zerspanungsmechaniker/innen, ein Werkstoffprüfer und ein Mechatroniker.
Zudem nimmt eine Abiturientin ein „Two in One“-Studium auf, das die Ausbildung zur Zerspanungsmechanikerin mit einem dualen Studium zum Bachelor of Engineering Maschinenbau verbindet.

Melanie Blut, Ausbildungsleiterin in Steinhagen, hat die neuen Auszubildenden an ihrem ersten Tag begrüßt: „Mit einer Ausbildung sind Sie bestens gerüstet für die weitere berufliche Karriere. Sie werden als hochqualifizierte Mitarbeiter die Zukunft des Unternehmens mitgestalten können. Vor Ihnen liegt eine lehrreiche und aufregende Zeit.“ Auch von Werkleiter Thomas Lange, Personalleiterin Franziska Lorentz-Nikola und dem Betriebsratsvorsitzenden Jörg Schütze gab es Tipps für den Start und die weitere Laufbahn bei Schaeffler.

Die ersten Tage bei Schaeffler
Die ersten Tage der Ausbildung bei Schaeffler dienen vor allem der Einführung, um sich mit Abläufen und der neuen Arbeitsumgebung vertraut zu machen. Bei verschiedenen Aktionen wie einer Werksführung oder einem Besuch auf der Bowlingbahn mit gemeinsamen Abendessen können sich die künftigen Nachwuchskräfte und ihre Ausbilder besser kennenlernen. Am 10. September sind die neuen Auszubildenden aller deutschen Schaeffler-Standorte dann nach Herzogenaurach zum Stammsitz des Unternehmens eingeladen, um hier den Grundstein für ein künftiges Netzwerk zu legen.

Qualifikation für morgen mit Ausbildungsprojekt 3D-Drucker
Trends und Themen wie E-Mobilität, Industrie 4.0 und die Digitalisierung verändern die Produkte und Organisationsabläufe bei Schaeffler. Im Rahmen des Zukunftsprogramms „Agenda 4 plus One“ gibt es die Initiative „Qualification for Tomorrow“. Auch am Standort Steinhagen wird die Ausbildung der Nachwuchskräfte weiterentwickelt. Ein Baustein ist das Projekt „Soziale Kompetenzen im Ausbildungsprojekt 3D-Drucker“. Begleitend zu ihrer Ausbildung bauen die Auszubildenden bei Schaeffler ihren eigenen, individuellen 3D-Drucker: Von der Herstellung der Einzelteile über die Montage bis zur Inbetriebnahme erlenen sie dabei die Zusammenhänge zwischen Mechanik, Elektronik, Software und Hardware. Die Auszubildenden müssen sich dazu mit verschiedensten Fachdisziplinen und Fertigkeiten beschäftigen und intensiv mit unterschiedlichen Berufsgruppen bei Schaeffler zusammenarbeiten.

Großes Ausbildungsangebot bei Schaeffler
Derzeit bildet der Standort Steinhagen insgesamt 33 junge Leute aus. Deutschlandweit ermöglicht Schaeffler an 22 Standorten rund 1.500 Jugendlichen eine Ausbildung auf höchstem Niveau. Das Technologieunternehmen bietet die Ausbildung zu 18 gewerblich-technischen oder kaufmännischen Berufen sowie die Möglichkeit zu zwölf unterschiedlichen dualen Studiengängen an.

Für Ausbildungsplätze bei Schaeffler in Steinhagen zum Ausbildungsstart im September 2019 können sich Interessierte ab sofort online bewerben: www.ausbildung-bei-schaeffler.de

Herausgeber: Schaeffler AG
Ausgabeland: Deutschland

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