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Innovationen für morgen schon heute umsetzen

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Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG.

05.11.2018 | Herzogenaurach/Jakarta

  • Schaeffler auf der 16. Asien-Pazifik-Konferenz der Deutschen Wirtschaft
  • CEO Klaus Rosenfeld hebt die Innovationen des Unternehmens für die zukünftige Mobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 hervor
  • Fortlaufende Investitionen von über 350 Mio. Euro zur Stärkung der F&E und der Produktion in der Region
  • Schaeffler-Standorte in Asien in den vergangenen beiden Jahren mit 58 Qualitäts- und Innovationspreisen ausgezeichnet

Als Partner der 16. Asien-Pazifik-Konferenz der Deutschen Wirtschaft vom 1.-3. November 2018 in Jakarta stellte Schaeffler seine Zukunftsvision für den Raum Asien-Pazifik vor. Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG, erläuterte als Redner zum Thema „Mobilität der Zukunft“ die Vision des Unternehmens für die Überwindung der dringendsten globalen Herausforderungen – zunehmende Urbanisierung und die damit verbundenen Auswirkungen auf herkömmliche Mobilitätskonzepte und die Umwelt – im Rahmen der Unternehmensstrategie „Mobilität für morgen“.

In seiner Corporate Lounge auf der Konferenz stellte Schaeffler die neuesten Lösungen für die vernetzten Industrien von morgen vor. Höhepunkt war dabei die Werkzeugmaschine 4.0, mit der die Industrie 4.0 in die Praxis umgesetzt wird. Diese integrierte Lösung ist mit dem Smart EcoSystem von Schaeffler vernetzt, einer digitalen Infrastruktur für neue Geschäftsmodelle basierend auf digitalen Services.

Zukunftsprogramm für die Transformation von Schaeffler
Schaeffler setzt seine Kernkompetenzen im Bereich Engineering dazu ein, die Rolle des Unternehmens als Lösungsanbieter für Mobilität und Digitalisierung auszuweiten. „Die Mobilität ist seit jeher einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf den Wohlstand, und die Digitalisierung ist entscheidend für den Fortschritt. Aufgrund der rasch fortschreitenden Urbanisierung, vor allem im asiatisch-pazifischen Raum, steigt die Nachfrage nach neuen Mobilitätslösungen in den Städten“, sagt Klaus Rosenfeld. „Bei Schaeffler möchten wir zu dieser Entwicklung sowohl durch unsere intelligenten, digitalfähigen Produkte als auch durch unser umfassendes Systemverständnis beitragen. Dies bildet die Grundlage für unser Zukunftsprogramm ‚Agenda 4 plus One‘.“

Region Asien-Pazifik als Innovations- und Produktionszentrum
Der asiatisch-pazifische Raum spielt bei dieser Transformation eine Schlüsselrolle. Schaeffler ist seit mehr als fünf Jahrzehnten in der Region tätig und hat eine umfassende Präsenz aufgebaut: über 18.500 Mitarbeiter an 17 Produktionsstandorten und sieben Entwicklungszentren, die mit Schaefflers globalem Netzwerk verbunden sind. „In der Region Asien-Pazifik erzielen wir 30 % des globalen Umsatzes von Schaeffler. Die Region leistet somit einen erheblichen Beitrag zur Erhöhung des Lokalisierungsgrads für unsere Kunden in den Bereichen Automobil, Industrie und Automotive Aftermarket“, erläutert Klaus Rosenfeld weiter.

In den vergangenen zwei Jahren tätigte Schaeffler strategische Investitionen von mehr als 350 Millionen Euro, um die Produktions- und Engineering-Kompetenzen in dieser Region auszubauen. Dazu gehören die Ausweitung der Einrichtungen für Forschung & Entwicklung (F&E) in Japan, China, Indien und Singapur, der Bau der Greenfield-Produktionszentren in China, Vietnam und Thailand sowie die Ausweitung von fünf vorhandenen Produktionswerken in der Region.

Der asiatisch-pazifische Raum spielt eine führende Rolle als Teil von Schaefflers globalem Innovationsnetzwerk in den Bereichen Robotics (Exzellenzzentrum in Yokohama, Japan) und E-Mobilität (Kompetenzzentrum in Anting, China). Außerdem ist die Region ein F&E-Zentrum für die Industrie 4.0, die urbane Mobilität, die E-Mobilität, für Schienenfahrzeuge und Zweiräder (Motorräder).

Entscheidender Erfolgsfaktor für Schaeffler
Als Beispiele für das zunehmende Engagement von Schaeffler in der Region Asien-Pazifik lassen sich am besten die aktuellen Errungenschaften in diesem Raum anführen. Das Unternehmen leistet einen entscheidenden Beitrag zu den E-Mobilitäts-Lösungen der Zukunft. Aktuell startete am Automobilproduktionsstandort in Taicang, China, die Produktion des weltweit ersten P2-Hybridmoduls. Dies ist nur ein Beispiel für die fünf globalen Produkte und Services, die seit 2017 in der Region Asien-Pazifik eingeführt wurden.

Schaeffler baute außerdem die Zusammenarbeit mit Universitäten und technischen Institutionen in der Region zu Forschungszwecken aus. Dazu gehört die Gründung der ersten beiden Schaeffler Hubs for Advanced Research (SHARE) außerhalb Deutschlands. Der erste SHARE wurde 2017 an der Nanyang Technological University in Singapur eingerichtet, der zweite an der South West Jiatong University in China.

„Wir sind global aufgestellt und haben eine starke Präsenz vor Ort. Dadurch können wir unser Know-how nutzen und gemeinsam mit unseren Kunden die Herausforderungen einer zunehmend komplexen und disruptiven Zukunft annehmen. Schaeffler möchte hier und überall auf der Welt traditionelle Denkmuster aufbrechen, sich an Megatrends anpassen und die Grenzen immer mehr erweitern, um innovative, erstklassige und zuverlässige Lösungen für die Mobilität von morgen zu entwickeln“, fügte Klaus Rosenfeld hinzu.

Herausgeber: Schaeffler AG
Ausgabeland: Deutschland

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