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Neue Auszubildende am Schaeffler-Standort Bühl begrüßt

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45 junge Leute starteten Anfang September am Schaeffler-Standort Bühl ins Berufsleben. Begrüßt wurden sie von ihren Ausbildern sowie Ausbildungs- und Personalleitung.

02.09.2020 | Bühl

  • Ausbildung startet unter Corona-Bedingungen
  • Home-Office, E-Learning und Kollaborationsplattformen unterstützen Ausbilder und Auszubildende
  • Mehr IT-Ausbildungsberufe und Ergänzung der Ausbildungsinhalte um Digitalisierung und Robotik

Mit dem Beginn der Ausbildung Anfang September sind insgesamt 45 junge Leute am Schaeffler-Standort Bühl in das Berufsleben gestartet. Aus dem gewerblichen Bereich sind darunter fünf Industriemechaniker, neun Werkzeugmechaniker, acht Elektroniker, ein Werkstoffprüfer, ein Stanzumformmechaniker und sieben Produktdesigner. Fünf Jugendliche lassen sich im kaufmännischen Beruf Industriekaumann ausbilden. Zudem nehmen fünf Abiturienten ein „Two in One“-Studium auf, das eine technische Ausbildung mit einem technischen Studium verbindet. Vier Abiturienten haben sich für ein duales Studium in Kooperation mit der Dualen Hochschule Karlsruhe ab 1. Oktober entschieden.

Auf Corona-Bedingungen gut vorbereitet
Während der ersten Tage der Ausbildung können sich die künftigen Nachwuchskräfte und ihre Ausbilder besser kennenlernen. Aufgrund der Corona-Pandemie wird das alljährliche Treffen aller neuen Auszubildenden diesmal als rein virtuelle Veranstaltung stattfinden. Unter den besonderen Herausforderungen von Corona stellt Schaeffler mit Abstands- und Hygienemaßnahmen eine persönliche Ausbildung vor Ort und im Home-Office sicher. „Der Spagat zwischen Distanz und persönlicher Betreuung ist ein neuer Aspekt. Aber wir sind gut vorbereitet“, sagt Paul Seren, Ausbildungsleiter Deutschland.

Digitalisierung und mehr IT in der Ausbildung
„Das Virus hat die Digitalisierung in der Ausbildung bei Schaeffler vorangetrieben. Wir konnten schnell eine E-Learning-Plattform einführen und nutzen intensiv auch weiterhin die neuen Formen der Kollaboration“, ergänzt Seren. Dabei zeigten sich alle Beteiligten sehr flexibel und spontan. Und gerade diese Flexibilität und Agilität wird auch künftig in Zeiten der Transformation des Unternehmens wichtig sein und die Nachwuchskräfte durch ihr Berufsleben begleiten. Die zunehmende Digitalisierung zeigt sich zudem in IT-nahen Ausbildungsberufen und zusätzlichen Angeboten. So werden bei Schaeffler vermehrt Fachinformatiker und IT-System-Kaufleute ausgebildet. In vielen Ausbildungsberufen sind künftig wichtige Zusatzqualifikationen wie digitale Vernetzung, Programmierung, IT-Sicherheit oder Inhalte zur additiven Fertigung und Robotik mit eingebunden.

Großes Ausbildungsangebot bei Schaeffler
Derzeit bildet der Standort Bühl insgesamt 162 junge Leute aus. Deutschlandweit ermöglicht Schaeffler an 21 Standorten rund 1.400 Jugendlichen eine Ausbildung auf höchstem Niveau. Das Technologieunternehmen bietet die Ausbildung zu rund 20 gewerblich-technischen oder kaufmännischen Berufen sowie die Möglichkeit zu zwölf unterschiedlichen dualen Studiengängen an.

Für Ausbildungsplätze bei Schaeffler in Bühl zum Ausbildungsstart im September 2021 können sich Interessierte ab sofort online bewerben:
www.ausbildung-bei-schaeffler.de

Herausgeber: Schaeffler AG
Ausgabeland: Deutschland

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