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Gleich fünf Nachwuchswissenschaftler durften sich in diesem Jahr über einen DRIVE-E-Studienpreis für ihre eingereichten Arbeiten rund um die Elektromobilität freuen. Sie erhielten die Auszeichnung in der „Dornse“ des Braunschweiger Altstadtrathauses. In der Kategorie der Projekt- beziehungsweise Bachelorarbeiten erreichte Tino Megner, Student des SHARE am KIT (Dritter von rechts), den mit 4.000 Euro dotierten ersten Platz.

 
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2016-06-14 | KARLSRUHE

Student des SHARE am KIT erhält DRIVE-E Studienpreis

Tino Megner für Forschung zur Lenkkraftunterstützung ausgezeichnet


Das Förderprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) „Energieoptimale, intelligente Lenkkraftunterstützung für elektrische Fahrzeuge (e²-Lenk)“ widmet sich einem neuartigen Konzept der Lenkkraftunterstützung (Servolenkung). Dieses Projekt ist das erste gemeinsame, öffentlich geförderte Projekt im Rahmen der Forschungskooperation SHARE am KIT (Schaeffler Hub for Automotive Research in E-Mobility am Karlsruher Institut für Technologie) zwischen der Schaeffler Technologies AG & Co. KG und dem KIT. Und: Es hat nun einen Preisträger hervorgebracht. Der Student Tino Megner erhielt für seine Forschung einen DRIVE-E Studienpreis. In der Kategorie der Projekt- beziehungsweise Bachelorarbeiten erreichte Tino Megner den mit 4.000 Euro dotierten ersten Platz. Die Verleihung fand am 13. Juni in Braunschweig statt.

Mit dem DRIVE E-Studienpreis zeichnen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam hervorragende, innovative studentische Arbeiten zur Elektromobilität aus.

Tino Megner forschte zum Konzept der Lenkkraftunterstützung. Im Gegensatz zu heutigen Fahrzeugen, bei denen die Lenkkraftunterstützung durch Hilfssysteme an Bord realisiert wird, soll dem Fahrer das Lenken durch eine geschickte Regelung der radselektiven Elektromotoren an der Vorderachse erleichtert werden. „Inhalt meiner Bachelorarbeit war die energetische Bewertung dieses Konzeptes. Vereinfachend lässt sich das Ergebnis darauf herunter brechen, dass das Konzept von e²-Lenk Potential zur Energieeinsparung und somit Reichweitenerhöhung des Elektrofahrzeuges bietet“, sagt Megner.

In Sachen Forschungs- und Bildungskooperationen ist Schaeffler gut aufgestellt. Ein Beispiel ist das SHARE am KIT. Schaeffler und das KIT erforschen gemeinsam zukunftsorientierte Fragen auf dem Gebiet der Mobilität. So sollen neue Standards der Zusammenarbeit in Forschung, Entwicklung und einer frühen Industrialisierung hybrider und vollelektrischer Antriebssysteme und deren Komponenten gesetzt werden Um den Anforderungen zukünftiger Mobilität gerecht zu werden ist ein weiterer Forschungsfokus das Gebiet der automatisierten Mobilität, zu dem das genannten Förderprojekt e²-Lenk gehört.

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